Portabel-Funk, das „Draußenfunken“, ist so vielfältig wie die
Funkamateure mit ihren Interessen und Vorlieben es selbst sind.
Es gibt viele Programme und Aktivitäten wie:
- POTA – Parks on the Air
- WWFF – World-Wide-Flora-Fauna
- IOTA – Islands on the Air
- SOTA – Summits on the Air
- COTA – Castles on the Air und weitere „on the Air“ – Programm
- BOTA – Beaches on the Air
Unsere OMs teilen hier ihre Gedanken und Tipps für eine
portable Funkausrüstung. Damit die nächste Aktivierung gelingt!
Neben den Programmen, gibt es noch viele weitere Aktivitäten,
wie das jährliche International Lightship- & Lighthouse Weekend,
den nordischen Höhentag sowie Funk über Satellit & die ISS.
Wie funktionieren Draussen- Aktivitäten?
Dabei tauscht man das heimische Funkzimmer „Shack“ gegen
die frische Luft & Natur. Dazu ist erstmal zu sagen, dass ich
sich im Grunde alles „in die Luft“ bringen lässt. Parks, Inseln,
Schiffe, Leuchttürme, Burgen, Berge, Strände. Dadurch dass
Akkusysteme und Funkgeräte immer kleiner und leichter werden,
hat uns dieses Thema ebenfalls infiziert.
Das „Parks on the air“ Programm ist derzeit die beliebteste
Spielart im Amateurfunk. Funkamateure gehen also mit ihren
tragbaren Funkgeräten und Antennen weltweit in Parks.
Im Sinne des POTA-Programms und im Einklang mit der
Natur sowie den Regeln in den entsprechenden Parks
haben sie Funkkontakte mit anderen Funkamateuren.
Oft auch mit anderen POTA-Stationen.
Was dann zu Park-to-Park (P2P) Verbindungen führt.
Hier dazu mehr erfahren: https://parksontheair.de/
Für alle offiziellen Informationen, Regeln und die
Anmeldung zum POTA-Programm https://pota.app/#/
Ein detaillierte Übersicht über die
Pota-Parks findet hier https://pota-map.info/
Weitere Informationen